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Zutaten: |
400 gr. Wildschwein aus der Keule
1 Bd. Suppengrün 200 gr. Pifferlinge 0,4 l. Rotwein 2 Schalotten 2 Knoblauchzehen 1 Zweig Rosmarin 6 Zweige Thymian 2 Lorbeerblätter 1 Tl. Wacholderbeeren 1 Tl. schwarze Pefferkörner Olivenöl Salz |
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Zubereitung: |
Die Krux beim Wildschwein besteht darin, dass man dem Braten nie ansieht, wie alt das Tier war. Somit sind Garzeiten quasi Schall und Rauch. Und da es mir wieder einmal passierte, dass der für den abendlichen Besuch vorgesehene Braten selbst nach zwei Stunden mehr als nur zäh war, entschloss ich mich zur Improvisation. Also: Den Wildschweinbraten (vorzugsweise aus der Keule) mit einer Mischung aus gemörsertem Meersalz, Wacholderbeeren und schwarzen Pfefferkörnern einreiben. In Olivenöl anbraten, um die Poren auf allen Seiten zu schließen. Das geputzte und gewürfelte Suppengrün mit den gehäuteten Schalotten und dem Knoblauch zugeben. Kurz anschwitzen und die Kräuter zufügen. Mit dem Rotwein ablöschen, durchrühren und mit einem Deckel bedeckt für 2 Std. sanft köcheln. Das Fleisch heraus heben und in kleine Würfel schneiden. Abermals abgedeckt solange kochen, bis es fast in Fasern zerfallen ist. Zwischenzeitlich die Pfifferlinge putzen. In Olivenöl anbraten, pfeffern und salzen. Auf Küchenkrepp entfetten. Nötigenfalls den Sugo ohne Deckel bei großer Hitze einkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Pfifferlinge unterrühren und zur Pasta servieren. |


