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Safranisierte Pasta mit Flusskrebsen, grünem Spargel und Erbsen

Zutaten:

48 Flusskrebse
600 gr. (möglichst frische) Eier-Spaghettini
8 grüne Spargel
400 gr. Erbsen
etwas glatte Petersilie
Safranfäden
0,2 l. trockener Weisswein
Salz und dehydrierter grüner Pfeffer

Zubereitung:

Da ich am kommenden Freitag wieder einmal vom Mainfischer Burkard mindestens 15 Flusskrebse erhalten werde, hier nun mein Standard-Rezept. Nicht gerade wohlfeil, bedarf es doch für 4 Portionen die gut dreifache Menge, aber überaus lecker:

Die Krebse wie unter Écrevisses à la nage vorbereiten. Pro Person 2 Krebsnasen zur Dekoration zur Seite legen.

Die (ausnahmsweise Eiernudeln) in Salzwasser al dente kochen. Ca. 4 Min. vor Ende des Kochvorgangs die der Länge nach geviertelten Spargelspitzen sowie die ausgepalten Erbsen zugeben.

Zwischenzeitlich die ausgelösten (fast hätte ich »ausgebrochenen« geschrieben) Flusskrebse in einer Mischung aus Butter und Olivenöl, in der kurz einige grob gezupfte Petersilienblättchen mitschmorten, bevor 0,2 l. trockener Weisswein und 2 Msp. Safranfäden hinzu kamen und alles leicht einreduziert wurde, erwärmen und mit Salz abschmecken.

Die Pasta abseihen, mit der Sauce, aus der zuvor die Flusskrebse heraus gehoben wurden, durchschwenken und auf vorgewärmte Teller geben. Flusskrebse oder drauf, etwas frische Petersilie und die Krebsnasen. Basta! Und ja keinen Käse dazu reichen. Stattdessen grob geschroteten grünen Pfeffer.

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