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Zutaten: |
800 gr. tau- bzw. fangfrische Sardellen
Mehl 0,5 l. raffiniertes Olivenöl, also keines der Qualität »extra vergine« 1 Zitrone (unbehandelt) Knoblauch etwas glatte Petersilie Salz, Fleur de sel und Pfeffer |
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Zubereitung: |
Die Sardellen waschen und mittels Küchenkrepp gründlich trocknen. Leicht salzen, pfeffern und
Derweil in einer Pfanne (einen Durchmesser von 28 cm. sollte sie schon aufweisen) das Öl erhitzen. Die Temperatur ist optimal, wenn ein ins Fett gehaltenes Holzstäbchen Blasen absondert. Jetzt die Sardellen hineingeben und für 2 Min. ausbacken. Herausheben, kurz abtropfen lassen und nochmals für 1 Min backen. Denn nur so werden sie schön knusprig und lassen sich problemlos mir Haut und Haar verspeisen. Vor dem Servieren auf Küchenkrepp entfetten. Mit einer Mischung aus gehackter Petersilie und fein gewiegtem Knoblauch auf den Tisch bringen. ![]() Sardellen … werden die meisten unter Ihnen wohl entweder als die in Salz oder Öl eingelegten Filets, die in erster Linie als Würze dienen kennen. Oder aber als Boquerones, ebenfalls mariniert und zu den spanischen Tapas zugehörig. Ältere erinnern sich vielleicht auch noch an die »Appetitsild«. Klingt zwar schwedisch, doch das betrifft einzig die Art der Zubereitung. Dort oben im Norden sind die Viecher zwar – noch – nicht heimisch. Name und Herkunft deuten bereits darauf hin, handelt es sich um eingelegte Ostsee-Sprotten. Was ich freilich seit Jahren liebe, sind Alici. Die gibt’ vornehmlich in griechischen Restaurants, die Wert auf die Frische ihrer Fische legen. Werden doch die kaum fingergroßen, schlanken Tierchen vor der Zubereitung nicht ausgenommen und mitsamt Kopf verspeist. Einzig die Schwanzflosse wandert nicht in den Magen. |



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