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Zutaten: |
4 Rotbarschfilets à ca. 170 gr.
2 mittelgroße, mehlig kochende Kartoffeln Saft ½ Limette Olivenöl Butter Salz und Pfeffer |
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Zubereitung: |
Die Rotbarschfilets mit etwas Limettensaft beträufeln, salzen und pfeffern. Die Kartoffeln schälen. Fein reiben – nicht jedoch wie für Kartoffelpuffer raffeln -, leicht ausdrücken (die Stärke sollte jedoch auf jeden Fall erhalten bleiben), auf der Hautseite der Fischfilets gleichmäßig auftragen und leicht andrücken und salzen. In heißem Olivenöl zusammen mit etwas Butter auf der Kartoffelseite drei Minuten braten. Vorsichtig wenden und für 5 Minuten in den auf 140° vorgeheizten Ofen geben. Vor dem Servieren mit einer Palette herausheben, die Kartoffelseite auf Küchenkrepp entfetten und mit der Kruste nach oben anrichten. ![]() Ein Fischfilet in der Kartoffelhülle – gleich ob nun Rotbarsch, Zander oder was auch immer – macht sich auf dem Teller nicht nur optisch ausgesprochen gut. Zudem bewahrt die Kartoffel-Auflage auf den zarten Filets gerade Neulinge in der Fisch-Küche davor, dass der Fisch ihnen beim Braten unversehends zu trocken gerät. Denn Die Hülle schützt beim Anbraten das Filet vor großer Hitze. Und da der restliche Garprozess bei relativ niedriger Temperatur von statten geht, ist man mit dieser Art der Zubereitung quasi (fast schon) auf der »sicheren Seite«. Für Newcomer indes sind solch professionelle Arten der Ummantelung wie etwa das Einwickeln der Filets in hauchdünn geschnittene Vermicelli aus Kartoffeln oder auch das Belegen der Hautseite mit Schuppen aus Erdäpfeln weniger zu empfehlen. Erfordern sie doch nicht nur ein antrainiertes Fingespitzengefühl, sondern ebenso eine küchentechnische Kenntnis, die bei dieser Art so gut wie entfällt. Freilich: Zu lange gebraten kann man auch auf diesem Wege jedem Fischfilet den Garaus machen … |



